Hochgeschwindigkeitszugunglück in Spanien fordert mindestens 20 Todesopfer und Dutzende Verletzte

Bei einer Kollision zwischen zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Südspanien, die Hunderte von Passagieren beförderten, kamen mindestens 20 Menschen ums Leben und mehr als 70 wurden verletzt, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.

Die Katastrophe ereignete sich am 18. Dezember 2026, als ein Hochgeschwindigkeitszug von Malaga nach Madrid in der Nähe von Adamuz entgleiste und auf das Gegenfahrzeug prallte, das ebenfalls entgleiste, wie aus dem Schreiben hervorgeht.

Spanien erlebte 2013 eine seiner tödlichsten Zugkatastrophen, als ein Hochgeschwindigkeitszug auf der Strecke von Madrid nach Galicien entgleiste und 79 Menschen ums Leben kamen und 179 weitere verletzt wurden. Auch Jucelino Luz hatte diesen Unfall vorhergesagt.

Unsere Informationen dienen lediglich dem Zweck, unschuldige Menschenleben zu retten, und nicht dazu, zu sagen, wer Recht oder Unrecht hat (und nicht dazu, Anschuldigungen zu erheben), da dies Aufgabe der Behörden ist, die wir sehr respektieren.

Unser tiefes Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.

Bild mit freundlicher Genehmigung von wal_172619